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26. INP Deutsche Sozialimmobilien (INP 26.) +++

26. INP Deutsche Sozialimmobilien (INP 26.) +++

Rund ein Jahr ist es her, dass die auf Sozialimmobilien spezialiserte INP-Gruppe den Alternativern Investmentfonds  25. INP Deutsche Pflege Portfolio (INP 25.) an den Markt gebracht hat. Nun steht der 26. INP Deutsche Sozialimmobilien (INP 26.) zur Zeichnung für interessierte Anlegerinnen und Anleger offen.

Die Besonderheit liegt u.a. darin, dass nicht nur fünf Pflegeimmobilien den Weg in den Fonds gefunden haben, sondern auch eine Kindertagesstätte.

Somit finden sich insgesamt sechs Objekte mit fünf Betreibern im Fondsportfolio wieder. Zudem sind die Standorte unterschiedlich und erstrecken sich über fünf Bundesländer.

Das Fondsvolumen beträgt insgesamt rund 53,5 Mio. Euro, wovon 31 Mio. Euro auf Zeichnungskapital entfallen.

Wie bei den Vorgängerfonds sollen auch beim INP 26. wieder monatliche Auszahlungen mit insgesamt 4,5% p.a. erfolgen. Mit allen Betreibergesellschaften bestehen darüber hinaus langfristige Pacht-/Mietverträge mit Laufzeiten von jeweils insgesamt 20 bis 25 Jahren.

26. INP Deutsche Sozialimmobilien (INP 26.) – Die Standorte und Betreiber

Wie eingangs erwähnt handelt es sich um einen risikogemischten AIF mit mehreren Objekten, die hier näher beschrieben werden:

Haus Friedrich Ludwig Jahn (Saarbrücken)

Die Fondsimmobilie in Saarbrücken ist ein im Mai 2018fe rtiggestelltes viergeschossiges Neubaugebäude. Die Pflegeeinrichtung bietet 110 Pflegeplätze (102 vollstationäre und acht Kurzzeitpflegeplätze), die sich auf das Erdgeschoss und das Obergeschoss mit jeweils je 37 Pflegeplätzen sowie das Dachgeschoss mit 36 Pflegeplätzen verteilen. Die Pflegeplätze werden ausschließlich in Einzelzimmern angeboten. Zudem sind zwei Apartments für Betreutes Wohnen und eine Physiotherapiepraxis vorhanden.

Auf dem Grundstück sind insgesamt 29 Pkw-Stellplätze vorhanden. Im öffentlichen Straßenraum stehen weitere Stellplätze zur Verfügung.

Alten- und Pflegeheim „Stadthaus am Zwingerwall“ (Goslar)

Das Alten- und Pflegeheim „Stadthaus am Zwingerwall“ befindet sich in der niedersächsischen Stadt Goslar, Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises. Die Stadt Goslar zählt rund 51.000 und der Landkreis Goslar rund 138.000 Einwohner.

Seniorenresidenz Großenaspe (Großenaspe)

Die „Seniorenresidenz Großenaspe“ wurde in den Jahren 1990 bis 1996 in vier Bauabschnitten mit zunächst 66 stationären Pflegeplätzen errichtet. Von August 2017 bis September 2018 erfolgte eine Erweiterung um einen zweigeschossigen Gebäudeflügel mit 28 Pflegeplätzen, eine teilweise Modernisierung des bestehenden Gebäudes und eine Neugestaltung der Parkplätze.

Die Pflegeeinrichtung bietet nach einer Bettenreduzierung im Bestandsgebäude insgesamt 92 stationäre Pflegeplätze (90 vollstationäre und zwei Kurzzeitpflegeplätze), unterteilt in 50 Einzel- und 21 Doppelzimmer, zuzüglich eines Zimmers zur besonderen Verwendung. Im Bestandsgebäude sind im Erdgeschoss 18 und im Dachgeschoss 27 Bewohnerzimmer vorhanden. Das Neubaugebäude bietet 13 (Erdgeschoss) bzw. 14 (Dachgeschoss) Bewohnerzimmer.

Pflegezentrum Techau (Techau)

Bis 1998 befand sich eine ältere Pflegeeinrichtung auf  dem Grundstück. Von 1998 bis 2000 wurde der Komplex größtenteils abgerissen und das jetzige Gebäude errichtet. Ein kleiner Teil des östlichen Gebäudeteils wurde als Aufstockung der historischen Bausubstanz realisiert. In den Jahren 2012 bis 2016 erfolgten umfangreiche Umbau- und Modernisierungsarbeiten in der Einrichtung.

Das „Pflegezentrum Techau“ bietet 95 stationäre Pflegeplätze (93 vollstationäre und zwei Kurzzeitpflegeplätze) in 73 Einzel- und elf Doppelzimmern. Im Erdgeschoss befinden sich 20 Bewohnerzimmer (jeweils mit Terrasse), im 1. Obergeschoss und 2. Obergeschoss sind 23 bzw. 19 Bewohnerzimmer angeordnet. Im Dachgeschoss sind 22 Bewohnerzimmer untergebracht.

 

Forstgarten Stift Wehretal (Wehretal)

Das „Forstgarten Stift Wehretal“ ist eine im Jahr 2013 gebaute dreigeschossige Pflegeimmobilie. Auf der Südseite des Gebäudes befinden sich die Terrassen und die Hauptgartenanlage.
Die Fondsimmobilie bietet 40 vollstationäre Pflegeplätze. Die Einrichtung ist nach dem Hausgemeinschaftsprinzip konzipiert und besteht aus vier Hausgemeinschaften mit jeweils zehn Pflegeplätzen in Einzelzimmern.

Der Grundgedanke des Hausgemeinschaftskonzepts ist, dass die Bewohner sich – soweit es ihnen möglich ist – selbst versorgen und ihren Alltag mit Hilfe der betreuenden und  pflegenden Mitarbeiter selbst gestalten.

 

Seniorenhaus St. Michael (Gräfenberg)

Das „Seniorenhaus St. Michael“ ist unterteilt in folgende drei Gebäudeteile:

Gebäude A aus dem Baujahr 1999 wurde bislang als Einrichtung einer vollstationären Pflege genutzt. Durch Umbau und Umnutzung der Einrichtung werden hier künftig ein Tagespflegebereich für bis zu 98 Tagespflegegäste sowie 34 Apartments für Betreutes Wohnen angeboten.

Das kreisförmige Gebäude B wurde in den Jahren 2001/2002 errichtet. Bislang war hier eine vollstationäre Gerontoabteilung (beschützter Bereich für Demenzkranke) im Betrieb. Künftig sind in diesem Gebäudebereich zwei ambulant betreute Demenz-Wohngemeinschaften mit insgesamt 19 Zimmern jeweils mit eigenem Bad untergebracht.

Gebäude C ist ein im Jahr 2009 gebautes Mehrfamilienhaus mit insgesamt zehn Wohnungen und zehn „Kellerräumen“ im Erdgeschoss. Von der Fondsgesellschaft mittelbar erworben wurden sechs der Wohnungen zuzüglich sechs Kellerräumen sowie Sondernutzungsrechte an Terrassen und elf Stellplätzen. Zwei der in der Vergangenheit zur Tagespflege umgebauten Wohnungen werden wieder in zwei Wohneinheiten für Betreutes zurückgebaut.

Kindergarten Weltentdecker (Essen)

Der „Kindergarten Weltentdecker“ wurde im Jahr 2016 als zweigeschossiges Gebäude fertiggestellt. Der Gebäudekomplex wird als Kindertagesstätte mit drei Gruppen für Kinder im Alter von vier Monaten bis drei Jahre („U3“) und Über-Dreijährige bis zum Schuleintritt („Ü3“) genutzt. Die Einrichtung hat eine Kapazität für die Betreuung von insgesamt 57 Kindern (40 Kinder Ü3 / 17 Kinder U3). Derzeit werden bis zu 55 Kinder im „Kindergarten Weltentdecker“ betreut. Die Öffnungszeiten sind jeweils von Montag bis Freitag von 7:00 – 16:00 Uhr. Zwischen Weihnachten
und Neujahr ist die Einrichtung geschlossen.

 

Alle geschlossenen Pachtverträge haben mindestens eine Laufzeit von 20 Jahren mit Verlängerungsoptionen.

Eckdaten: 26. INP Deutsche Sozialimmobilien (INP 26.)

+ Investition in fünf Pflegeimmobilien und eine KITA
+ fünf verschiedene Betreiber / fünf Bundesländern /sechs Standorte
+ Tilgung: anfänglich durchschnittlich mit 2,3% p.a.
+ laufende Auszahlungen von 4,5% p.a. (vor Steuer). 157,4% Gesamtauszahlung prognostiziert
+ Laufzeit: bis ca. 2031
+ Steuer: Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

Eine Beteiligung am INP 26. ist ab 10.000 Euro zzgl. 5% Agio möglich

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Foto: © Melpomene – Fotolia.com

Quelle: www.inp-gruppe.de